Jasmin Ludwig
Ein paar Informationen über mich
Hallo, ich bin Jasmin Ludwig und im Dezember 1988 geboren. Ich bin verheiratet. Zu meiner Familie gehören meine Frau und unsere drei Kinder. Ich arbeite als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in einer Klinik. Ich bin gerne in der Natur unterwegs, liebe Tiere und bin sportlich auf Rollschuhen in der Halle unterwegs. Beide Kinder von mir haben Dyspraxie.
Eva (Jahrgang 2020) hat eine VED und vielleicht auch eine ideatorische Dsypraxie. Die VED wurde 2024 beim Gesundheitsamt in Leer diagnostiziert. Die Diagnosestellung war bisher eine große Hürde. Keiner wusste zuerst was Eva hat. Momentan stehen wird vor der Herausforderung Schule. Welche Schulform wird es werden und viele anderen Fragen. Zudem hat sie ein hohes Störungsbewusstsein und wir versuchen ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Eva ist sportlich sehr gut. Sie liebt Geräteturnen und ist einfach ein tolles empathisches Mädchen.
Ari (Jahrgang 2021) hat eine VED und eine motorische Entwicklungsstörung. Die Diagnosestellung erfolgte durch das Gesundheitsamt Leer und das SPZ Meppen. Durch unsere Erfahrung mit Eva wurde seine VED früh erkannt und dadurch auch sehr früh richtig therapiert. Unsere großen Hürden bei Ari waren bisher seine Unzufriedenheit, weil er oft nicht verstanden wurde und er merkt, was er motorisch noch nicht so gut kann. Ari ist ebenfalls super empathisch und immer für andere Kinder da. Er kann super gut logisches Denkenund löst bisher jedes Smartgame. Auch ist Ari sehr wissbegierig und interessiert sich sehr für die Naturereignisse.
Motivation, Ziele und mehr ...
Ich möchte gerne einen regionalen Austausch zwischen Eltern und Kindern fördern, Erfahrungen weitergeben und Familien miteinander vernetzen. Mein Wunsch ist es, dazu beizutragen, dass Dyspraxie auch hier in der Region bekannter wird und dadurch langfristig die Diagnosestellung und die therapeutische Unterstützung erleichtert werden.
Besonders wichtig finde ich, dass beispielsweise Kindergärten und Schulen besser über Dyspraxie informiert werden und mögliche Anzeichen frühzeitig erkannt werden können. Eine frühere Sensibilisierung könnte dazu beitragen, betroffene Kinder besser zu verstehen und ihnen gezielter Unterstützung anzubieten.
Darüber hinaus möchte ich Dyspraxie auch online bekannter machen und verständliche Informationen für Familien, pädagogische Fachkräfte und Therapeutinnen und Therapeutenzugänglich machen. Ich möchte meine eigenen Erfahrungen weitergeben, einen Austausch ermöglichen und dazu beitragen, dass Betroffene und ihre Familien schneller die Informationen und Unterstützung finden, die sie benötigen.
Kontaktdaten
| PLZ | PLZ 26 |
| Eigener Wohnort | 26810 Westoverledingen |
| E-Mail-Adresse | jasmin.ludwig(at)dyspraxie-online.de |
| Telefon | Nur persönlich nach E-Mail-Kontakt |
| Region | Ostfriesland / Emsland / Saterland (Leer, Aurich, Emden, Papenburg, Meppen, Lingen) |
Meine Aktivitäten in der Region
| Angebot / Aktivitäten | Geplant / Nicht geplant |
|---|---|
| Elterntreffen anbieten (alle 1, 2 oder 3 Monate) | Ja, geplant |
| Familien-Aktionen realisieren (z.B. gemeinsame Ausflüge) | Ja, geplant |
| Informationen in Kindergärten und Schulen verteilen | Ja |
| Flyer / Broschüren bei Ärzten und Therapeuten hinterlegen | Ja |
| Sportvereine für Dyspraxie-Kinder sensibilisieren | Noch nicht entschieden |
| Ein Netzwerk mit Dyspraxie-Fachleuten vor Ort aufbauen | Noch nicht entschieden |
| Dyspraxie Online bei Events vor Ort repräsentieren | Ja |
| Fachvorträge vor Ort für die eigene Gruppe organisieren | Noch nicht entschieden |
| Online-Veranstaltungen für die eigene Gruppe ermöglichen | Noch nicht entschieden |
| Unterstützer für die Dyspraxie Deutschland Stiftung gewinnen | Ja |