Dyspraxie kindgerecht erklärt
Wie erkläre ich Kindern Dyspraxie?
Seitens Dyspraxie Online haben wir in den letzten Jahren viele Informationen als Flyer, Broschüren, Bücher oder auf unseren Homepages veröffentlicht. Und diese Informationen haben bereits vielen Familien super weitergeholfen. Doch immer wieder kommen auch Fragen wie z.B. „Wie kann ich meinem eigenen Kind in einfachen Worten erklären, was eine Dyspraxie ist?“ oder „Wie kann ich als Mama / Papa anderen Kindern beschreiben, warum Dinge bei meinem Sohn / meiner Tochter nicht so einfach funktionieren wie bei anderen Kindern?“ Oder anders ausgedrückt: Es ist jetzt auch höchste Zeit für Dyspraxie-Infos in kindgerechter Sprache – einfach und verständlich auch für die Jüngsten in Kindergarten und Grundschule.
Kleine DINA6-Dyspraxie-Hefte mit großer Wirkung
Daher haben wir uns entschlossen, ähnlich wie bereits bekannte kleine Kinder-Broschüren (wie z.B. die pixi-Hefte) eine eigene Reihe mit dem Titel „Dyspraxie kindgerecht erklärt“ zu veröffentlichen. Ziel ist es, auf jeweils 8 oder 12 DINA6-Seiten eine Geschichte im Comic- und Illustrations-Stil zu erzählen, welche zu einem speziellen Thema kindgerecht die Einschränkungen und Probleme eines Dyspraxie-Kindes beschreibt – aber auch zeigt, wie es dann Lösungen und Unterstützung bekommt und am Ende die Herausforderungen dann erfolgreich meistert.
Unser erstes Heft unserer Reihe "Dyspraxie kindgerecht erklärt" ist "Mia und die Wörter, die tanzen". Hier beschreiben wir für die Kleinsten einige Hintergründe der "Verbalen Eintwicklungsdyspraxie".
Das Heft wird in Kürze auch gedruckt - steht aber hier auch zusätzlich zum kostenlosen Download zur Verfügung [848 KB]
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Wir wollen die Hefte jeweils in einer 1000er-Auflage drucken und diese sollen z.B. bei Gruppentreffen kostenfrei an alle teilnehmenden Familien verteilt werden. Auch kann man die Hefte natürlich dann später auch auf unserer Homepage bestellen (das jedoch kostenpflichtig).
Um jetzt die Produktion möglichst vieler Hefte zeitnah realisieren können, suchen wir sowohl Familien mit einem Dyspraxie-Kind als auch generell Unterstützer, die als Pate mit einer festen Summe den Druck eines Heftes unterstützen. Es gibt 2 Modelle:
Modell 1 - eine Familie mit einem Dyspraxie-Kind
- Die Paten-Familie unterstützt die Produktion eines Heftes mit 200,00 Euro (für ein 8-seitiges Heft) bzw. mit 250,00 Euro (für ein 12-seitiges Heft). Dafür wird auch eine offizielle Rechnung versendet.
- Die Paten-Familie kann sich eines der noch freien, vorgegebenen Themen für ein Heft auswählen.
- Sofern es die jeweilige Paten-Familie möchte, trägt die Hauptfigur in dem jeweiligen Heft den Vornamen von ihrem Dyspraxie-Kind.
- Auf Wunsch kann seitens der Paten-Familie zusätzlich ein Foto zur Verfügung gestellt werden, so dass die Hauptfigur ihrem Kind auch ein wenig ähnlich sieht (ist aber kein Muss).
- Es ist auch ein Familienfoto möglich, wenn in dem Buch z.B. auch Mutter, Vater oder Geschwister ähnlich wie in der Realität vorkommen sollen.
- Auf der vorletzten Seite wird darüber hinaus auch noch einmal auf die Unterstützung der Paten-Familie als Dankeschön hingewiesen.
- Jede Patenfamilie bekommt für den Eigenbedarf (z.B. zum Verteilen im Kindergarten, in der Schule, im Sportverein oder bei der Verwandtschaft) 50 Exemplare zur eigenen Verwendung nach dem Druck zugesendet.
Modell 2: Freiberufler, Firmen, Praxen oder andere
- Freiberufler, Firmen oder Praxen unterstützen die Produktion eines Heftes mit 400,00 Euro (für ein 8-seitiges Heft) bzw. mit 500,00 Euro (für ein 12-seitiges Heft). Dafür wird auch eine offizielle Rechnung versendet.
- Der Unterstützer / Die Unterstützerin kann sich eines der noch freien, vorgegebenen Themen für ein Heft auswählen.
- Sofern es der jeweilige Unterstützer möchte, trägt die Hauptfigur in dem jeweiligen Heft einen individuell gewünschten Vornamen.
- Auf Wunsch kann seitens des Unterstützers zusätzlich ein Foto von sich zur Verfügung gestellt werden, so dass der Unterstützer als "Nebenfigur" in die Geschichte mit eingebunden wird.
- Auf der vorletzten Seite wird darüber hinaus auch noch einmal auf den Unterstützer mit seinen / ihren Kontaktdaten als Dankeschön hingewiesen.
- Jeder Unterstützer bekommt für den Eigenbedarf (z.B. zum Verteilen in der Praxis, an Kunden oder an Patienten) 50 Exemplare zur eigenen Verwendung nach dem Druck zugesendet.
Interesse daran, Heftpate / Heftpatin zu werden?
Dann füllt bitte unser nachfolgendes Formular aus.
Wir senden euch dann per E-Mail Informationen zum weiteren Ablauf zu.
Ich will / Wir wollen Dyspraxie-Heft-Pate werden
Themenauswahl "Dyspraxie kindgerecht erklärt"
Nachfolgend haben wir für euch die aktuelle Titel- und Themen-Auswahl für unsere Heftreihe „Dyspraxie kindgerecht erklärt“ nach Situationen und Schwerpunkten zusammengestellt. Der Name wird dann individuell angepasst. Die genannten Titel sind Arbeitstitel, die den jeweiligen Bereich vorgeben – der eigentliche Heft-Titel ist dann deutlich kindgerechter und beschreibender. Für unseren ersten Titel wurde so z.B. aus „Mia hat eine Verbale Entwicklungsdyspraxie“ bei der Erstellung dann „Mia und die Wörter, die tanzen“. Hier die aktuell geplanten Titel:
SCHWERPUNKT 1 - Dyspraxie allgemein
- Jonas hat motorische Dyspraxie
- Lea hat ideatorische Dyspraxie
- Moritz fragt: „Was ist Dyspraxie, was UEMF?“
- Ole und die ICD-Codes
SCHWERPUNKT 2 - Ärzte, Therapeuten und Therapien
- Emma bekommt Logopädie
- Felix geht zum Ergotherapeuten
- Ben macht Physiotherapie Spaß
- Johanna besucht einen Pädaudiologen
- Paul hat Untersuchungen im SPZ
- Samuel fährt zur Sprach-Reha
- Runa macht Kinder-Yoga
- Greta tanzt mit der Musik (Musiktherapie)
- Paula macht Reittherapie
- Mila macht eine Sprach-Intensivtherapie
- Was macht Amalia beim Psychiater?
- David und der Osteopath
- Nele bei der Motopädie
- Lina bei der Frühförderung
- Ole und der Heillpädagoge
- Carla beim Kinderarzt
- Was macht Amelie beim Neurologen?
SCHWERPUNKT 3 - VERBALE ENTWICKLUNGSDYSPRAXIE
- Noah sucht die richtige Logopädie
- Clara bekommt die Diagnose VED
- Karim macht eine KoArt-Therapie
- Helenes Therapie mit VEDiT
- Violas Lautgesten mit TOLGS
- Sandra und ihr TAKTKIN
- Lina bekommt eine Therapie nach McGinnis
- Tom und das niederländische Dyspraxieprogramm
- Eric & das Dynamic Temporal and Tactile Cueing (DTTC)
- Clara macht ReST (Rapid Syllable Transition treatment)
- Mia bekommt einen Talker
- Valerie und ihre Gebärdensprache
- Florian und seine Bildkarten
SCHWERPUNKT 4 - MOTORISCHE DYSPRAXIE
- Jakob bekommt die Diagnose Motorische Dyspraxie
- Warum fällt Niklas so oft hin?
- Paula und ihre Schuhe (bindet ihre Schuhe)
- Fritz lernt Fahrradfahren
- Lukas spielt Handball
- Lotta und ihr Fußballteam
- Malin geht zum Turnen
- Pepe „eckt überall an“ / Warum ist Pepe so ungeschickt?
- Finn hält nur schwer seine Balance
- Moritz und seine ungezügelte Kraft
- Simon und das Rätsel der Reißverschlüsse und Gürtel
- Silja fängt fast immer wieder bei „0“ an
- Dennis ist oft sehr schnell müde
SCHWERPUNKT 5 - IDEATORISCHE DYSPRAXIE
- Tina zieht sich richtig an
- Emil bekommt ein neues Fahrrad
- Anne lernt Schwimmen
- Valerie kann keinen „Hampelmann“
- Tobias hat Angst vorm Klettern
- Jetzt findet sich Jan besser zurecht
- Luise und das richtige Zähneputzen
SCHWERPUNKT 6 - DYSPRAXIE IN KITA UND SCHULE
- Meike hat einen Schulbegleiter
- Hannos Schrift kann keiner lesen
- Selina kritzelt ja nur
- Warum meldet sich Simon nicht im Unterricht?
- Pia und die Ordnung ihrer Schultasche
- Jana braucht andere Aufgaben in der Schule
- Florian bekommt einen Nachteilsausgleich
SCHWERPUNKT 7 - DYSPRAXIE IM ALLTAG
- Bitte vergesst nicht meine Geschwister.
- Warum kleckert Lennart so beim Essen?
- Katharina wünscht sich eine Freundin
- Johanna ist frustriert!
- Warum ist Till immer so gereizt?